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Der Bully

 

Die Französische Bulldogge, auch genannt Bully,

ist ein lustiger, genügsamer Geselle.

Sie ist pflegeleicht und man kann sie prima überall mitnehmen,

ob Stadt oder Land.

Sie ist sehr anhänglich und liebt ihre Familie über alles, besonders Kinder.

Ihr aufgewecktes Verhalten und ihre Intelligenz,

mit großem Beschützerherz und kräftigen Muskeln,

machen sie zu einem ausgezeichneten kleinen Wachhund,

ohne das sie dabei als Kläffer lästig wird.

Dabei ist sie, wenn sie normal erzogen wurde,

freundlich zu jedem.

Auch Tiere anderer Art sind kein Problem, wenn der Bully sie erstmal kennen gelernt hat.

Die Französische Bulldogge ist einfach zu erziehen,

wobei sie aber auch eine gewisse Sturheit haben kann.

Jedoch kann man diesem süßen Kerl nie böse sein,

wenn er einen mit seinen großen Augen {#emotions_dlg.wonder} anschaut.

Für die Zwingerhaltung ist die Bulldogge gar nicht geeignet.

Sie liebt es, der Mittelpunkt in ihrer Familie zu sein,

dabei ist es egal,

ob Wohnung in der Stadt oder Häuschen auf dem Lande.

Stundenweise allein zu Hause bleiben ist kein Problem,

 sollte aber rechtzeitig, wie bei anderen Rassen auch, geübt werden.

Die Französische Bulldogge ist anderen Hunden gegenüber

gesellig und offen.

Sie lässt sich problemlos im Rudel halten,

aber am allerliebsten mit ihresgleichen.

Hat man mehrere Bullys im Haus, kann man oft beobachten,

wie sie sich alle zum kuscheln in einen winzigen Korb quetschen,

obwohl noch andere Liegeplätze vorhanden sind.

Mit der Französischen Bulldogge

kann man schöne Spaziergänge machen, sie ist aber auch mal mit einer kleinen Runde zufrieden.

Sie liebt es auch, Nachmittage auf der Couch zu verschlafen.

Im Haus ist sie daher ein sehr unauffälliger, ruhiger Zeitgenosse.

Ideal ist dieser kleine Clown als Familienhund,

für ältere Menschen und Menschen mit Handicap.

Die Französische Bulldogge hat eben einen ganz besonderen Charme.

Einmal ein Bully, immer ein Bully.